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Schluss mit Medienbrüchen beim Arbeitsvertrag

Aktualisiert: 25. Sept 2020

Der Recruiting-Prozess ist abgeschlossen und Sie haben Ihren Traumkandidaten gefunden. Und jetzt? Der Arbeitsvertrag muss erstellt werden. Wäre doch schön, wenn das voll automatisiert mit den Informationen aus dem Bewerbungsprozess heraus möglich wäre. Oft aber klemmt es genau hier. Für die Erstellung des Vertrags werden viel mehr Informationen gebraucht, als sie bisher vom Kandidaten erfasst haben. Selbst wenn der Kandidat im Onboarding noch weitere Angaben zu seiner Person und Situation macht, braucht es für die Vertragserstellung trotzdem noch weitere Angaben. Probezeit, Kündigungsfrist, Arbeitszeitregelungen, Spesenregelungen etc. Diese Daten werden aber nicht im Recruiting geführt, sondern im operativen HR-System. Dort ist man mit dem Erfassen von neuen Mitarbeitern jedoch eher zurückhaltend, weil es ja sein könnte, dass der Bewerber den Vertrag doch nicht unterschreibt und es somit gar nicht zum Eintritt kommt. Vor diesem Problem stand auch unser Kunde Ypsomed. Ein international tätiges Schweizer Medizintechnik-Unternehmen.


Die Lösung? Ziemlich smahrt! Sämtliche noch fehlenden vertragsrelevanten Daten werden in smahrt-Arbeitsvertrag erfasst. Dieses Produkt basiert auf der aconso nubea Suite und erlaubt die Abbildung komplexer Vertragsstrukturen mit zielgruppenabhängigen Vertragsklauseln und verschachtelten Textweichen. Sie ist zwischen SAP SuccessFactors Recruiting und SAP HCM oder SAP SuccessFactors Employee Central angesiedelt.



In smahrt-Arbeitsvertrag wird der Vertrag per Knopfdruck generiert und dem Kandidaten nach workflowbasierter Freigabe zugestellt. Der Clou: Nach Annahme des Vertrags durch den zukünftigen Mitarbeiter müssen die Daten nicht nochmals manuell im HR-Kernsystem erfasst werden. Von dieser Lösung profitiert auch Ypsomed, die es seit 2019 im Einsatz haben.